Die Weisheit des Universums

Die Weisheit des Universums

Vor langer Zeit …

… überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären.

Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.

Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken.

Aber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre. 

Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken.

Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann äußerte der weiseste aller Götter seinen Vorschlag: „Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen.“

Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst.

Ein orientalisches Märchen

Dieses Märchen hat mich schon immer beeindruckt.

Und ich weiß auch nicht, warum ich mich schon von klein auf für das Universum und das Unergründliche interessierte. Für mich gab es eben nichts Spannenderes, als die tiefsten Tiefen des Menschseins auszuloten und mich selbst zu erforschen.

Liegt wohl mit an der Tatsache, dass ich vom Sternzeichen her Skorpion bin.

Und mein Aszendent? Ja, der is auch Skorpion. Also der „Doppel-Wopper“.

Wann ich allerdings jemals „reif“ sein werde, weiß ich heute auch noch nicht.

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Aber das Bemühen und Dran-Bleiben hat ja auch schon mal was für sich.

Und was hab‘ ich da vor Kurzem gehört: „Perfektion entsteht durch unsere Fehler!“. Na, also! Stay easy!

Wobei ich im Perfektionismus eher unser Bedürfnis nach Vervollkommnung sehe. Na was soll’s!

Aber wie siehst Du das?

Schreib‘ mir doch gerne unten in die Kommentare, was Du schon über die Weisheit des Universums in Dir herausgefunden hast.

Liebe Grüße

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Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Eine meiner Lieblingsgeschichten hilft uns, die Dinge mal wieder etwas anders zu sehen. Hier die Geschichte über Zwillinge im Mutterleib, die einen interessanten Dialog führen:

Zwillinge

Im Mutterleib wuchsen Zwillinge heran. In dem Maße wie ihr Bewusstsein sich entwickelte, stieg auch ihre Freude:

„Ist es nicht wunderbar, dass wir leben?“, sagte eines Tages der eine zum anderen.

„Oh ja“, meinte der Angesprochene, und plantschte ein wenig mit seinen kleinen Händchen durch das Wasser, in dem sie schwammen, so dass es kleine Wellen schlug.

Die Zwillinge begannen im Laufe der Zeit ihre Welt zu entdecken.

Dabei fanden sie auch die Schnur, die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab.

Beglückt sagten sie: „Wie groß ist doch die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!“ So vergingen die Wochen und sie bemerkten, wie sie sich veränderten. „Was bedeutet es, dass wir uns im Laufe der Zeit so verändern?“ fragte der eine den anderen.

Der antwortete: „Das bedeutet, dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald dem Ende zugeht.“

„Aber ich will doch gar nicht gehen,“ entgegnete der zweite, und fügte hinzu: “Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” “Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet.”

“Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?”.

“Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?”.

“So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen.“

“Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders!”.

„Wir werden unsere Lebensschnur verlieren. Wie aber sollen wir ohne sie leben? Vielleicht haben andere vor uns schon diesen Mutterschoß verlassen, doch keiner von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, die Geburt ist das Ende, da bin ich mir ganz sicher!“

“Es ist noch nie einer zurückgekommen von “nach der Geburt“. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles dunkel und Quälerei“.

So fiel der eine, der Pessimistische von beiden, in einen tiefen Kummer und sagte: „Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Mutterschoß? Es ist sinnlos. Vielleicht gibt es gar keine Mutter?“

„Aber sie muss doch existieren“, protestierte der andere, „wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben? Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen“.

“Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Sag mir, hast du je unsere Mutter gesehen?“ fragte der erste,

„Möglicherweise lebt sie nur in unserer Vorstellung, und wir haben sie uns bloß ausgedacht, damit wir unser Leben dann besser verstehen können. Wo ist sie denn bitte?“

“Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein“.

“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht“.

„Doch! Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…“

So waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großen Ängsten.

Schließlich kam der Moment der Geburt.

Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume und Vorstellungen.

Verfasser unbekannt

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Welche Sicht hast Du auf die „Welt“?

Bist Du auch eher ein Skeptiker oder hältst Du Dir einige Optionen offen. Ganz nach dem Motto: Man weiß ja nie?

Was bedeutet denn die Geschichte für Dich?

Ich freue mich, wenn Du mir Deine Meinungen unten im Kommentar zukommen lässt.

Alles Liebe.

P. S.: Ich freue mich auch sehr, wenn Du mir Deine persönliche Lieblingsgeschichte zukommen lässt, die Du irgendwann mal, irgendwo gefunden hast. Denn ich sammle und liebe Geschichten.;). Schreib‘ mir einfach an kontakt@zeitwellen.life

 

Die stolzen Mütter

Die stolzen Mütter

Heute habe ich Dir eine Geschichte von Leo N. Tolstoi mitgebracht, die von 3 Müttern handelt, die alle, mehr oder weniger ganz stolz auf ihre Jungs sind. Jedes der Kinder hat so seine Talente und ein Junge ein ganz besonderes …!

Die stolzen Mütter

Es waren einmal drei Frauen, die am Brunnen standen, um Wasser zu schöpfen.

Ein alter Mann saß ebenfalls dort und hörte den Frauen zu, wie sie über ihre Söhne sprachen:

„Mein Sohn ist der geschickteste und wendigste Junge im ganzen Dorf!“ ließ die erste Frau die anderen wissen.

„Und meiner kann singen wie eine Nachtigall, dass jedem warm ums Herz wird.“

Die dritte Frau schwieg. „Warum sagst du nichts?“, wollten die anderen zwei wissen.

„Mein Sohn ist ein ganz gewöhnlicher Junge, ohne außergewöhnliche Talente. Aber ich hoffe, dass er zu einem guten Menschen heranwächst.“

Nachdem die drei Frauen ihre Eimer gefüllt hatten, machten sie sich auf dem Rückweg. Der alte Mann spazierte hinter ihnen her.

Aufgrund der schweren Last legten die Frauen schon nach kurzer Zeit eine Pause ein. Da kamen ihnen ihre Söhne entgegen.

Der erste stellte sich auf die Hände und schlug Rad um Rad. „Was für ein geschickter Junge!“ riefen die zwei anderen Frauen.

Der zweite Junge mit der Stimme einer Nachtigall sang ein wunderschönes Lied, und die Frauen lauschten ihm mit Tränen in den Augen.

Der dritte Junge ergriff wortlos die beiden Eimer seiner Mutter und trug sie heim.

Die Frauen sahen den alten Mann und fragten ihn: „Was sagst du zu unseren Söhnen?“ „Eure Söhne? Ich habe nur einen einzigen Sohn gesehen!“

—–

Kennst Du solch‘ einen Menschen?

Kennst Du auch solche Menschen, die einfach „machen“, was gemacht werden muss?

Die anpacken ohne großes Gedöns?

Die einfach hinschauen und erkennen, was jetzt dran ist? Was jetzt wichtig ist?

Was wesentlich ist, ohne sich von ihren Ängsten, Befürchtungen oder Talenten verblenden zu lassen?

Kennst Du so jemanden?

Oder bist Du vielleicht auch ab und zu solch‘ ein Mensch?

Ich kenne so einen Menschen, der mich immer wieder an’s Wesentliche erinnert und diesem ist als Dank für sein So-Sein dieser Blog-Artikel gewidmet.

Alles Liebe.

P. S.: Ich freue mich sehr, wenn Du mir Deine persönliche Lieblingsgeschichte zukommen lässt, die Du irgendwann mal, irgendwo gefunden hast. Denn ich sammle und liebe Geschichten.;)

 

Wie Glaubenssätze wirken …

Wie Glaubenssätze wirken …

Glaubenssätze…

„Das darfst du nicht“, sagte der Vater. Gläubig blicke der Kleine zu ihm auf und ließ es sein.

„Dafür bist zu klein“, erklärte die Mutter. Respektvoll zog er sich zurück.

„Auch dies ist nicht gut“ erzog ihn der Vater.

„Und jenes nicht recht“, erzog ihn die Mutter.

„Wenn große Leute sprechen, sagen Kinder nichts“, ermahnte man ihn. Also schwieg er bescheiden.

„Gib dich nicht so dumm!“, rügte der Lehrer. Und der Junge ließ das Fragen.

„Er ist so linkisch und gar nicht gesprächig“, langweilten sich die Mädchen.

Das munterte ihn gar nicht auf.

„Sitz nicht im Hause herum!, rügte der Vater. „Was suchst du auf der Straße?“, rügte die Mutter.

„Er scheint mir verklemmt“, meinte der Arzt.

„Verschlossen!“, sagte der Lehrherr.„Verträumt.

„Was soll aus ihm werden?“ „Kann ich nicht brauchen“, urteilte der Chef.

„Vergrämt mir die Kundschaft. Spricht kaum. Keinen eigenen Kopf. Fragt aber auch nichts. Seltsamer Kauz!“

„Organisch gesund!“ sagte der Arzt.

„Und war so ein hübsches Kind. Alles kümmerte sich um ihn: die Familie, die Schule, nichts fehlte ihm. Aber er wird mit dem Leben nicht fertig. Die Armen Eltern”, flüsterten die Nachbarn.

(unbekannt)

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In Dir steckt mehr, als Du denkst:

Wenn Du all‘ das glaubst, was andere über Dich denken, kann es leicht passieren, dass Du Deinen Glauben an Dich verlierst.

Das führt dann zu Stress, Unzufriedenheit und Minderwertigkeitsgefühlen.

Doch Du bist besser, als Du glaubst und in Dir steckt auch mehr als Du ahnst.

Du hast es nur vergessen. Fang‘ an, Dich wieder zu erinnern:

  • an Deine Begabungen und Talente,
  • an Deine Schönheit und Deine Güte
  • an Dein wahres Sinn und Deine Bestimmung

Dann kannst Du ein wirklich bedeutungsvolles Leben führen, das zu Dir passt. Dann wirst Du zum wahren Gestalter Deines Lebens nach Deinen Bedürfnissen und Wertvorstellungen. Dann kann Dein Leben echt Spaß machen!;) 

 

Alles Liebe.

 

Welpen zu verkaufen

Welpen zu verkaufen

In einer Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem stand:

“Welpen zu verkaufen”.

Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild.

Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn: “Was kosten die Hundebabys?” “Zwischen 50,- und 80,- EUR.” sagte der Mann.

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus.

“Ich habe 7 Euro und 65 Cents.” sagte er. “Darf ich sie mir bitte anschauen?”

Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin.

Fünf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als die anderen und humpelte auffällig.

“Was hat der Kleine dahinten?” fragte der Junge.

Der Ladenbesitzer erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsschaden hatte und nie richtig laufen würde.

“Den möchte ich kaufen.” sagte der Junge.

“Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund.” antwortete der Mann. “Aber, wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir.”

Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte:

“Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genauso wie die anderen auch. Ich gebe Ihnen meine 7,65 EUR und werde jede Woche einen Euro bringen, bis er abbezahlt ist.”

Der Mann entgegnete nur: “Ich würde ihn wirklich nicht kaufen – er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die anderen.”

Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte.

Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: “Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht.”

Und freudestrahlend verließ der kleine Junge zusammen mit dem Welpen das Geschäft.

(von Dan Clark “Weathering the Storm”, leicht geändert)

—-

Diese Geschichte zeigt uns mal wieder, dass es selten auf Äußerlichkeiten ankommt und dass der Wert eines Menschen oder eines Tieres nicht davon abhängt, was man auf den 1. Blick wahrnimmt.

Wie hat Dir die Geschichte gefallen?

Schreib‘ mir hier gerne weiter unten in die Kommentare.

 

Behalten Sie die Gabel!

Behalten Sie die Gabel!

Einer Frau wurde eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Der Arzt sagte, sie hätte nur noch drei Monate zu leben.

Sie fing also an, alles in Ordnung zu bringen und alles zu organisieren.

Sie rief auch den Pastor an, und bat ihn zu ihr zu kommen, um ihre Wünsche für die Beerdigung abzusprechen.

Sie sagte ihm, welche Lieder gesungen werden sollten, welche Bibeltexte gelesen werden sollten und in welchem Kleid sie beerdigt werden wollte. Sie sagte auch, dass sie ihre Bibel in der linken Hand halten wolle. Als der Pastor gehen wollte, erinnerte sich die Frau an ein wichtiges Detail, das sie vergessen hatte.

„Herr Pastor, eins noch….“, sagte sie aufgeregt.

„Das ist auch noch sehr wichtig für mich! Ich möchte, dass ich eine Gabel in meiner rechten Hand halte, wenn ich im Sarg aufgebahrt werde.“

Dem Pastor fehlten buchstäblich die Worte.

„Das überrascht Sie sicher.“ fuhr die Frau ruhig fort.  „Oh ja!“, stammelte der Geistliche.

Die Frau fing an zu erklären: „In all den Jahren, in denen ich an den vielen Empfängen teilnahm, wurde ich immer mal wieder daran erinnert, meine Gabel zu behalten, wenn das Geschirr abgeräumt wurde. ‘Behalten Sie ihre Gabel’ – irgendeiner sagte es bestimmt. Und ich freute mich dann immer, denn ich wusste, dass noch etwas Besseres kommen würde! Leckere Schokoladendesserts, Kuchen, Apfelstrudel oder Eis. Irgend etwas wunderbares, was das große Mahl perfekt abrundete.“

Der Pastor lächelte. „Ich möchte“, fuhr die Frau fort, „dass die Leute, die mich im Sarg sehen, sich wundern, warum ich die Gabel in der Hand halte. Und ich will, daß Sie ihnen sagen: ‘Behalten Sie ihre Gabel – das Beste kommt erst noch!’“ Der Pastor fing beinahe an zu weinen , als er die Frau beim Abschied umarmte. Er wusste, dass es eines der letzten Male war, bevor sie sterben würde. Aber er wusste auch, dass die Frau eine bessere Vorstellung vom Himmel hatte, als er selbst. Sie WUSSTE und vertraute, dass noch etwas Besseres auf sie wartete. An der Beerdigung gingen die Menschen an ihrem Sarg vorbei und sahen ihr schönes Kleid, ihre Bibel in der linken Hand und … die Gabel in der Rechten! Und immer wieder hörte der Pastor die Frage: „Warum hat sie eine Gabel in der Hand?“ und sein Lachen wurde größer und freudiger bei jedem Mal!

Während der Predigt, berichtete der Pastor von der Unterhaltung, die er vor kurzem noch mit der Frau hatte. Er erklärte, was die Gabel in der Hand sollte und was sie der Frau bedeutete, dass er nicht mehr aufhören konnte, an die Gabel zu denken und dass er hoffe, dass auch die Anwesenden die Gabel nie mehr vergessen würden.

Die Bedeutung, die die Gabel für die Frau hatte, schlug bei den Leuten ein! Sie erzählen sie sich noch heute. Behalte deine Gabel – das Beste kommt noch!

                                                                               Verfasser unbekannt

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