Die „stummen“ Helden des Alltags!

Die „stummen“ Helden des Alltags!

Schaust Du gerne fernsehen? So mit Sofa, Knabberzeug und Füße hoch? Ja? Dann haben wir was gemeinsam … nur hab‘ ich gar keinen Fernseher 😉 Aber dank Internet ist das heute ja alles kein Problem mehr. Vor zig Jahren habe ich meinen Fernseher aus meinem Wohnzimmer verbannt (im Schlafzimmer stand eh nie einer) … aber das ist eine andere Geschichte!

Also worum geht’s heute?

Um die Bedeutsamkeit HINTER den Kulissen. Das Geniale im Verborgenen. Um das, was auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Um die „stummen“ Helden des Alltags!

Zur Zeit schau‘ ich mir gerade mal wieder die Staffeln von „The Blacklist“ an.

Ja, ja, ich weiß, nicht besonders „nett“ und viel Kawumm, aber spannend und … der Schauspieler James Sprader alias „RED“ spielt toll.

Und als ich mal wieder so zuschaue bzw. zuhöre, kommt mir der Gedanke:

„Mensch, der spielt so klasse. Aber was find ich eigentlich soooo klasse??? Ja, seine Gestik und Mimik, aber wie der spricht, das muss man erstmal so hinkriegen … ach, ähm, der ist ja synchronisiert, haha … Mega! Und dem gebührt eigentlich die ganze Ehre …WER das wohl spricht???“

Also schnell mal gegoogelt, ich sitz‘ ja an der Quelle und finde doch tatsächlich heraus, dass BENJAMIN VÖLZ das synchronisiert. Und er auch die Stimme von Keanu Reeves ist. Hammer! 

Und von Matthew McConaughey (das kann ich nicht aussprechen ?) … Und kein Mensch weiß das. Ein Talent hinter den Kulissen.

Und da ich schon mal am Sinnieren bin …

Lust auf Relaxte Impulse?

Dann hol‘ Dir meine 33 etwas anderen

Anti-Stress-Tipps für mehr SelfCare!

Wie oft leisten wir wirklich Großartiges … und keiner kriegt’s mit:

All die wundervollen Komplimente, die wir anderen ungesagt an den Kopf werfen;

All‘ die kleinen Selbstverständlichkeiten, die keiner mitkriegt und die wir dennoch tun;

All‘ die Katzen, die tot am Wegesrand liegen und am nächsten Tag nicht mehr, weil sich jemand um ihre Hüllen gekümmert hat;

All‘ die Leckereien, die plötzlich im Büro in einer Schüssel liegen und keiner weiß, wer es war (ok, der Übergang war jetzt krass, aber so ist es nun mal); … 

Du kennst ja vielleicht den Spruch:

TUE GUTES UND REDE DARÜBER!

Aber wie viel tugendhafter ist es denn, mal was GUTES ZU TUN UND NICHT DARÜBER ZU REDEN?

Im Verborgenen zu agieren?

Jemand mal ein Geschenk vor die Tür legen, ohne Absender. ?

Die Mülltonnen der anderen für einen Monat rein- und wieder rausstellen.

Den Hundekot der anderen einsammeln. ?

Den Plastikmüll im Wald auch … UND wie genial ist das denn: KEINE KRIEGT’S MIT!

Selbstloser geht’s momentan nicht. Du hast Freude in den Backen … nur für DICH. Das reicht doch, oder?

Das ist Stressmanagement mal ganz anders. Gerade, wenn Deine eigene Erwartungshaltung mal wieder zu groß ist und die anderen nur „Idioten“ sind … dann tue was GUTES für die anderen! Einfach so!

Und dann gibt’s wieder andere Tage;)

Und auch Johannes Oerding weiß, wie’s geht … zumindest besingt er es:  https://www.youtube.com/watch?v=CbHeVxjergo

Und weil’s so schön war und als Dank für Dich:

Übrigens:

Hat jemand mal was Nettes für Dich getan und Du weißt bis heute nicht, wer das war?

Mir hat mal jemand hübsche Unterdeckchen vor die Haustür gelegt. Das ist Jahre her und ich weiß bis heute nicht, wer das war.

Aber gefreut hat’s mich riesig!

Also bis denne.
Alles Liebe.

 

Das hat echt Spaß gemacht!

Das hat echt Spaß gemacht!

Wann warst Du zum letzten Mal so richtig albern und hast einfach etwas „nur so zum Spaß“ gemacht?
Vielleicht in der Küche herumgetanzt und zu einem Song im Radio mitgeträllert? Oder bist herumgehüpft wie ein kleines Kind? Oder hast Deine Kollegen mit Papierbällchen beworfen? …

Du denkst vielleicht: „Das ist doch albern?!“ 

Ja genau. Das ist es!
Denn wohl dosierte Albernheit kann Deinem Leben eine neue Würze geben und Dich mit Stress besser umgehen lassen. So galten bereits in der antiken Philosophie Albernheiten zur rechten Zeit als Bereicherung des Lebens. Horaz soll zum Beispiel gesagt haben: „Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten. Albernheiten im rechten Moment sind etwas Köstliches.“

Also gönnen wir uns ab und an die ein oder andere Albernheit und werden wieder wie die Kinder. Denn damals fiel es uns ja ganz leicht, weil wir nicht so viel darüber nachgedacht haben. Wir haben einfach gemacht. Heute als „Er-Wachsene“ brauchen wir ein bisschen Mut. Wir müssen uns wieder trauen. Und daher tun wir es zumeist mit guten Freunden, weil es sich in Gemeinschaft leichter „blödelt“.

Das Interessante: Eine „Blödelei“ wird selten geplant, sondern entsteht oft ganz spontan aus dem Moment heraus. Plötzlich überkommt es uns und wir fangen an zu blödeln. Dann leben wir ganz im Moment. Also ein perfektes Achtsamkeitstraining mit Spaßfaktor! Und außerdem stärkt es unser Selbstbewusstsein und kurbelt die Lebensfreude an. Wer würde da behaupten, dass sei zu nichts nutze?

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