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Warum ich mich diese Woche so richtig beschenkt fühle

Warum ich mich diese Woche so richtig beschenkt fühle

Sie haben überlebt! Alle!

Du fragst Dich jetzt bestimmt, wen ich meine und wer denn überlebt hat? Na, meine Goldfische …draußen;) Von der Tiefkühlzone zum Freischwimmer. Alle sind quicklebendig. Mann oh Mann, war ich erleichtert. 

Aber wie des öfteren geht es hier bei Relaxte Impulse ja nicht wirklich “nur” um Goldfische, sondern wie wir unseren Alltang nutzen können, um zu lernen und zu wachsen. Und da bietet der Alltag doch so allerhand.

Bevor ich Dir aber die ganze Geschichte zu meinen goldenen Mitbewohnern und dessen wahre Bedeutung schreibe, zunächst ein kleiner Rückblick:…

Rückblick

Im letzten Newsletter hatte ich Dir ja von meinem Alptraum berichtet und welche Auswirkungen das für mich hatte. Seit letzter Woche hat sich viel bewegt und das liegt nicht nur daran, dass noch niiiiee so viele den Newsletter geöffnet hatten, sondern dass ich selten so viele spannende Reaktionen auf einen Newsletter erhalten habe. Dafür danke ich EUCH sehr! DANKE!

Manche erzählten mir, dass sie selbst begannen, über ihre Träume nachzudenken oder dass sie vermehrt nach HINWEISEN Ausschau hielten, die ihnen ihr Leben, der Körper oder andere auf dem Silbertablett servierten. Viele achteten mehr auf sich! Das ist doch toll!

Und wie ging meine Alptraum-Erkenntnis-Reise weiter?

Nunja. In der nächsten Nacht zeigte mir mein Unterbewusstsein, dass ich auf der richtigen “Spur” war, denn ich verlor alle meine Zahnfüllungen;) Natürlich nur im Traum. Ha, besser hätte es mein Leben gar nicht ausdrücken können. Denn Zahnfüllungen schützen den Zahn. Wenn wir sie verlieren, geht der Schutz verloren. Das bedeutet: Wenn wir uns nicht an das erinnern, was wirklich wichtig und wesentlich im Leben ist, an das, was uns mentale und emotionale Kraft und Stärke gibt, dann vergeuden wir unser Potenzial. Dann werden wir zu Getriebenen und verlieren den Halt. Seitdem gehe ich wieder JEDEN Morgen ZUERST in mich, fokussiere mich und widme mich erst dann den anderen Dingen.

Und es ist gaaanz wichtig, dass Du das verstehst.

Die Dinge sind niiie so, wie sie im ersten Moment zu sein scheinen. Es geht nie um Drama, auch wenn manche Dinge oder Erlebnisse oder Träume dramatisch zu sein scheinen. Es geht auch nicht um Strafe oder Schuld. Es geht darum, dass Du aufwachst und verstehst. Dir was klar wird und Du was ändern willst. Du wachgerüttelt wirst. Folgst Du den “Hinweisen”, dann ist wieder alles tutti. Und das geht dann oft ganz fix.

Also: Bewusst werden, keine Ängste kultivieren, sich selbst vergeben, achtsam die Dinge ändern.

Und sofort ändert sich alles! Eigentlich ganz einfach!

Denn in den darauffolgenden Tagen (bekennende Mittagsschläferin) und Nächten bekam ich echt nice Träume;)

Du bekommst Geschenke

Und manchmal passiert es, dass Du, vielleicht aufgrund Deiner Bemühungen oder damit Du bei der “Stange” bleibst, eine Art Bonus oder ein Geschenk erhältst. Und so sind wir wieder bei den Goldfischen gelandet.

Zur Erklärung: Meine Goldfische schwimmen normalerweise bei mir im Teich. Doch der hat ein Loch. Also die Folie. Um meine Goldies vor der drohenden Winterkälte zu schützen, mussten alle Fische umziehen und zwar in einen großen Bottich. Soweit so gut. Doch dann kamen die Gefriertemperaturen. Ich kontrollierte (fast) jeden Tag, wieviel Platz sie noch zum Schwimmen hatten. Aber einmal hatte ich es vergessen… Bei Minus 6 Grad. Das war nun nicht zu ändern und ich hoffte und baute auf die sinkenden Temperaturen in den nächsten Tagen und…den Regen.

Am Samstagmorgen wachte ich um 5 Uhr auf. Ich hörte den Regen und mein erster Gedanke war: “Haben die Fischleins überlebt? Wenn nicht, bin ich dafür verantwortlich!” Also raus in den Garten, Taschenlampe in den Bottich reingeleuchtet und…nichts bewegte sich. Ich sah nur Eis und orangefarbene Umrisse! “Ooooh nein!”, dachte ich. Doch dann drückte ich aufs Eis und alles kam in Bewegung. Das Eis war nur noch ganz dünn und der Regen hatte alles aufgetaut. Die ganze Besatzung von 14 Fischen hatte überlebt!

Warum es wichtig ist, sich nicht zu verurteilen: 

  1. Grund: Jeder von uns erhält immer und immer wieder sog. “Guzzles” (schwäbisch für Bonbons; sprich: Gutzle). Das sind kleine Geschenke, Nettigkeiten oder auch mal große Einfälle. Wie auch immer. Sie tun einfach gut! Und übrigens, meiner Erfahrung nach kann man echt drum bitten. Wenn mal wieder Dinge schief laufen oder ich unzufrieden bin, dann bitte ich um so ein “Guzzle”… und meistens noch am gleichen Tag erhalte ich postwendend mein Geschenk.

  2. Grund: Doch was hätte ich getan, wenn die Fischleins, aufgrund meines Versäumnisses alle tiefgefroren gewesen wären? Ich hätte es bedauert, gelitten, geweint und …. damit begonnen, mir meine eigene Unvollkommenheit zu verzeihen. Und dann hätte ich im nächsten Newsletter über Vergebung und Verantwortung und konsequentes Handeln geschrieben;). … wer weiß!

  3. Grund: Wir machen alle Fehler! Wir sind Menschen! Keine Maschinen! Wir brauchen uns für unsere Unvollkommenheit nicht zu verurteilen. In Wahrheit werden wir – egal was wir gemacht, getan, gesagt oder nicht gesagt haben, unendlich geliebt. Das bedeutet aber nicht, dass wir tun und lassen sollten, was wir wollen. Wir sind hier, um zu lernen und zu wachsen und es beim nächsten Mal besser zum machen. Schuld ist eine Illusion des Egos und einfach unwahr. Ver-ANTWORT-ung ist unsere Fähigkeit zu erkennen, wer wir in Wahrheit sind. Also let’s do it!

Lebe Dein Leben und gib’ Dein Bestes. Den Rest lass’ Dir schenken!

Und noch ein “Guzzle” bekam ich diese Woche. Einen Einfall! Ich habe die “SelfCare-Helden” ins Leben gerufen…

Doch darüber berichte ich Dir ein anderes Mal;)

Nun wünsche Dir eine wundervolle Woche! Und wenn Du magst, leite diesen Newsletter gerne an Deine Freunde oder Bekannte weiter. Sie können sich hier über diesen Link einfach eintragen.

Alles Liebe!

Das Alleinsein lieben!

Das Alleinsein lieben!

Ich liebe (auch) das Alleinsein!

Zunächst einmal wünsche ich Dir ein wirklich gutes und erfülltes Jahr 2019 mit vielen tollen Erlebnissen, die Dich inspirieren und Dir Deine Einzigartigkeit verdeutlichen.

Das Jahr 2018 habe ich wieder einmal im Alleinsein ausklingen lassen und war ganz für mich. Ich genieße diese Zeiten des Für-Mich-Seins sehr und brauche sie, wie die Luft zum Atmen.

Zumeist deaktiviere ich alle “Infokanäle”, wie WhatsApp oder E-Mails oder Telefon etc., um mich ganz auf das zu konzentrieren, was sich jetzt zeigen will. 

In diesen Zeiten des Alleinseins kann ich meine Kreativität ausleben, es entsteht zumeist viel Produktives und neue Ideen oder Möglichkeiten ploppen aus meinem Unterbewusstsein an die Oberfläche. Ich nutze die Zeit zum Pröddeln, Aufräumen, Lesen, Schreiben oder einfach mal auf meiner Relaxliege die Seele baumeln zu lassen.

Zeit für Kreativität

Oder ich nehm’ die erste Folge meines neuen Zeitwellen-Podcasts “Leben & Tod anders sehen!” auf. Irre! Am 31.12.18 dachte ich so bei mir: “Das ist doch ein schöner Tag für meine 1. Episode!” Und um 22 Uhr war sie dann im Kasten.

Du kannst die Episoden direkt hier im Browser unter www.zeitwellen.life/podcast anhören oder auf iTunes abonnieren oder auf über Soundcloud anhören. Wenn Dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr über Deine Bewertung auf iTunes. Folge 2 ist übrigens auch schon verfügbar;)

Und in Folge 3 wird es darum gehen, was wir von Menschen mit einer Nahtoderfahrung lernen können, um erfüllt zu leben und was überhaupt eine Nahtoderfahrung ist.

Doch nun weiter im Text:…

Dann gibt es aber wieder Zeiten, wo ich die Gemeinschaft suche, um mich mit anderen auszutauschen. Dann beginne ich, andere Menschen zu vermissen, auch meine Klienten oder Freunde. Dann will ich wieder Teil sein von etwas. Und dann will ich wieder ganz für mich sein. … 

Diese Phasen wechseln sich in beständigem Rhythmus ab und ich habe gelernt, diese Bedürfnisse meiner Seele, meines Geistes und meines Körpers zu achten und zu ehren und diese nicht (mehr) in Frage zu stellen. Denn in jeder dieser Phasen geht es eigentlich um ein Me(e)hr an Liebe: Liebe lernen, Liebe entwickeln, Selbstliebe aufbauen…

Manche Menschen haben aber echt Schwierigkeiten mit dem Alleinsein und können das nur ganz schwer aushalten. Vielleicht weil sie nichts mit sich selbst anzufangen wissen oder nie gelernt haben, mal ganz für sich zu sein.

Das Alleinsein ist in unserer Gesellschaft noch nicht ganz “en vogue”, aber es beginnt sich allmählich durchzusetzen. Gerade weil die Forschung auch gezeigt hat, das zeitweilige Phasen des Alleinseins und das Abschalten-Können den Stresspegel des Körpers senken und der Geist seine Akkus wieder kraftvoll auftanken kann. 

Ich nenne diese Zeiten immer meine “Abtauch-Phasen”, in denen ich, ähnlich wie mein Lieblingstier der Buckelwal, in ungeahnte Tiefen abtauchen kann, um neue Erkenntnisse zu Tage zu fördern. Ich halte es da wie Hermann Hesse, der sagte:

“Alleinsein ist nicht Einsamkeit. Es ist das größte Abenteuer.”

Dem kann ich als Hesse-Fan nur zustimmen;)!

Aber wie sieht das bei Dir aus mit dem Alleinsein? 

Kannst Du Dich selbst gut aushalten?

Wann warst Du zum letzten Mal ganz allein für Dich? Ohne einen anderen Menschen bei Dir zu haben? Ohne zu telefonieren oder Dich mit anderen auszutauschen?

Oder fällt Dir das schwer? Dann habe ich einen Buch-Tipp für Dich.

Ein guter Freund hat mir ein sehr schönes Buch zu diesem Thema geschenkt: “21 Gründe, um das Alleinsein zu lieben” von Franziska Muri. Er meinte zwar, dass mir das sicherlich schon ganz vertraut sein, aber ich doch die ein oder andere Entdeckung in diesem Buch machen würde. Und recht hatte er. Denn durch das Buch wurde mir bewusst, dass ich früher das Gefühl hatte, mir “meine” Alleinsein-Zeiten echt hart erkämpfen zu müssen, da ich ja nicht als egoistisch oder zuuu selbstbezogen rüberkommen wollte.

Doch die Wahrheit ist, dass ich zu den Menschen gehöre, die das Alleinsein brauchen.

Ich bin zwar einerseits ein sehr extrovertierter Mensch, der seine Extrovertiertheit in Vorträgen und Seminaren gut ausleben kann, aber immer nur zeitweilig.

Nach solchen “Gemeinschaftsaktionen” brauche ich immer wieder längere Zeiten der Introversion – des “Mich-in-mich-selbst-Zurückziehens”. Wenn ich dieses Bedürfnis nach Introversion vernachlässige, werde ich unglücklich, unzufrieden, bin gereizt launisch und werde depressiv. Beides muss sich bei mir die Waage halten.

Vielleicht besteht die Kunst ja darin, herauszufinden, was einem wirklich gut tut und nicht zu sehr nach dem WARUM zu fragen.  Denn die Frage nach dem WARUM führt Dich nur wieder in Analysen und Rechtfertigungen. Einfacher ist es, einfach zu akzeptieren, dass das bei Dir einfach so ist!. Punkt! Und Dir dann die Erlaubnis zu geben, das auch wirklich zu tun, was Dir gut tut.

Ich wünsche Dir eine wundervolle Woche mit DIR und freue mich sehr, wenn Du mir hier einen Kommentar hinterlässt.

Alles Liebe!

 

Und von was träumst Du so?

Und von was träumst Du so?

Jeder Mensch träumt jede Nacht!

Nein, ich meine nicht Deine Wünsche, Zukunftsvisionen oder Tagträume, sondern was Du nachts so träumst.

“Uiii, das ist ja ziemlich intim!” wirst Du denken. Genau!

Auch so ein Tabu, worüber die wenigsten Menschen sprechen.

Oder gehst Du morgens ins Büro und schnackst mit Deinen Kollegen über Deine Träume in der letzten Nacht?

Wohl eher nicht.

Aber das wäre ein idealer Weg der Selbsterkenntnis.

Denn jeder Mensch träumt jede Nacht! 

Jeder!

Nur können die wenigsten sich an ihre Träume morgens nach dem Aufwachen erinnern.

Und wenn sie sich daran erinnern, können sie meistens nichts damit anfangen.

Doch Träume sind ein ideales Mittel, um sich selbst wieder näher zu kommen und sich selbst besser zu verstehen – auch wenn Träume nicht leicht zu “dechiffrieren” sind.

Man muss sich schon ein bisschen Zeit dafür nehmen, Neugier entwickeln und keine vor ihnen Angst haben. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich hatte vor Kurzem wieder so einen Traum.

Und es war kein angenehmer.

Also hab ich mich hingesetzt, ihn aufgeschrieben und über ihn meditiert.

Und kam zu spannenden Erkenntnissen und Einsichten.

Daher will ich Dich ermutigen, keine Angst vor Deinen Träumen zu haben, sondern sie als Unterstützer und gute Freunde zu verstehen. Sie wollen Dir helfen, Dich weiterbringen, Dich freier machen.

Ein guter Freund redet Dir ja auch nicht nur nach dem Mund, sondern macht Dich auf das aufmerksam, was Du vielleicht gerne übersiehst.

Warum wir träumen, ist nicht abschließend geklärt.

Viele Forscher vermuten, dass wir in unseren Träumen Fragestellungen des Alltags verarbeiten, also Träume der Problemlösung dienen. So können Träume u. a. das abbilden, was momentan in Dir – ganz tief im Unbewussten – schlummert und bearbeitet werden möchte.

Träume reflektieren und verarbeiten auch das Tagesgeschehen, daher ist nicht jeder Traum bedeutsam.

Aber Albträume oder sehr unangenehme Träume sind sehr bedeutsam.

Denn sie weisen auf etwas hin, was bewusst gesehen und bearbeitet werden möchte. Und zwar zeitnah! Sonst kommen sie immer wieder.

 

Lust auf Relaxte Impulse?

Dann hol’ Dir meine 33 Tipps!

 

Anleitung zur Selbsthilfe

Hier eine kleine Anleitung zur Selbsthilfe, wie Du Dich besser an Deine Träume erinnern und wie Du diese für Dich nutzen kannst.

  1. Zeige wieder Interesse an Deinen Träumen. Auch an den unangenehmen.

  2. Leg’ Dir einen Block und was zum Schreiben oder dein Smartphone für ca. 14 Tage an Dein Bett. Dein Smartphone stelle bitte in den Flugmodus, sonst hast Du WLAN im Kopp.

  3. Für die nächsten 7 Tage sagst Du Dir abends im Bett immer wieder: “Mit Leichtigkeit kann ich mich an meine Träume erinnern und gehe entspannt mit ihnen um!”

  4. Sobald Du einen Traumfetzen nach dem Aufwachen wahrgenommen hast, notierst Du ihn oder sprichst ihn auf.

  5. Achte ganz besonders auf Deine Gefühle nach dem Aufwachen. Angenehm, traurig, ängstlich, euphorisch, happy, motiviert… ! Notiere Dir Deine Gefühle.

  6. Waren Personen beteiligt (aus welcher Zeit kennst Du diese?);

  7. Wo spielt der Traum (Ort, Fortbewegungsmittel, früherer Wohnort…)?

  8. Um was geht es ganz grob gesagt in Deinem Traum: Gib Deinem Traum eine Überschrift und mach Stichworte zum Inhalt.

  9. Kommt Dir das irgendwie bekannt vor?

  10. Vielleicht magst Du darüber meditieren?

TIPP: 

Bei unangenehmen Träumen ist es wichtig, sich die Traumgeschichte im Wachbewusstsein selbst zu kreieren, also eine neue Traumhandlung zu gestalten, mit der Du Dich wohler fühlst oder die zumindest neutral ist.

Was hättest Du Dir gewünscht?

Was möchtest Du stattdessen erleben?

Wie kann der Traum ein besseres Ende nehmen? … Schreib den Traum nach Deinen Vorstellungen um.

Wenn Du mehr zum Thema Träume wissen möchtest, habe ich hier eine sehr spannende, informative und gut strukturierte Seite für Dich: https://dietraumdeuter.de

Und wenn Du selbst nicht weiterkommst, dann melde Dich gerne bei mir unter kontakt@zeitwellen.life

So long.
Alles Liebe.

Deine Jeanette

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