29 gute Gründe mit dem Meditieren anzufangen.

29 gute Gründe mit dem Meditieren anzufangen.

Text zu Meditation, Buddha und Pflanzen

Meditieren leicht gemacht!

Was ist Meditation?

Das Wort Meditation stammt vom lateinischen Wort „meditatio“, was soviel wie „Nachdenken über“ oder auch „zur Mitte ausgerichtet sein“ (lat. medius = die Mitte) bedeutet. 

Meditation ist eine Form der hinlenkenden Aufmerksamkeit.

Dabei besteht oft der Irrglaube, dass man während der Meditation überhaupt nichts denken soll. Das ist aber für ungeübte Menschen oft kaum zu erreichen und auch nicht der Sinn der Meditation.

Matthieu Ricard, ein buddhistischer Mönch sagt sinngemäß: „Wir verschenken das Potential der Meditation, wenn wir versuchen unsere Gedanken in der Meditation abzuschalten. Nützlicher wäre es, seine Gedanken liebevoll zu untersuchen.“

Es gibt viele Arten von Meditation, wobei ich mich hier auf zwei Arten beschränken möchte:

  1. Die konzentrative Meditation

  2. Die kontemplative oder analytische Meditation (Vipassana)

Ein Beispiel für eine konzentrative Meditation:

Hierbei richtest Du Deine Aufmerksamkeit auf ein Objekt.

Das kann z. B. eine Kerze, ein Bild oder auch Dein eigener Atem sein.

Du versuchst so gut es geht, die ganze Zeit über mit Deiner Aufmerksamkeit bei dem Objekt Deiner Wahl zu bleiben.

Anhand der Atembetrachtung möchte ich Dir das etwas näher erläutern:

  • Nimm eine entspannte Sitzhaltung ein und schließe die Augen.

  • Spüre, wie Du ein- und wieder ausatmest.

  • Wie Dein Atem kommt und wieder geht. Ein und aus. Ein und aus.

  • Nimm dann ganz bewusst wahr, wie Du einatmest. Wie sich das anfühlt.

  • Nimm dann ganz bewusst wahr, wie Du ausatmest. Wie sich das anfühlt.

  • Und dann lenke Deine Aufmerksamkeit auf einen Bereich Deines Körpers, wo Du Deinen Atem am deutlichsten wahrnimmst: Das kann Dein Brustkorb oder Deine Bauchdecke sein oder auch Deine Nasenflügel.

  • Hier machen wir mit den Nasenflügeln weiter: Beim Einatmen spürst Du einen sanften Luftzug an Deinen Nasenflügeln. Und Du bemerkst beim Ausatmen durch die Nase, dass sich Deine Atemluft angewärmt hat. Sie ist wärmer als die Einatemluft.

  • Diesen Unterschied nimmst Du nun bei jedem Atemzug wahr. Ein und aus. Ein und aus.

  • Wenn Deine Gedanken abwandern, und das werden sie unweigerlich tun, freust Du Dich, sobald Du es bemerkst.

  • Dann lenkst Du Deine Aufmerksamkeit wieder liebevoll zu Deinem Atemzug zurück.

  • Ärgere Dich nicht, wenn Deine Gedanken abschweifen. Das ist ganz normal.

  • Sobald Du es bemerkst, holst Du Deinen Fokus zurück auf Deinen Atem. Wieder und wieder.

  • Das machst Du ca. 15 Minuten.

  • Stelle, wenn Du magst, Dein Smartphone auf Timer 15:00 Minuten.

Angeleitete Meditation von Jeanette Richter

Du kannst gleich loslegen mit dem Meditieren.

Ich habe Dir hier eine Meditation aufgenommen.

Setze oder lege Dich ganz bequem hin. Wenn Du magst schließe die Augen …

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29 gute Gründe mit dem Meditieren anzufangen:

  1. Du brauchst nur Dich. Du brauchst keinerlei Hilfsmittel.

  2. Du kannst an jedem Ort und zu jeder Zeit meditieren.

  3. Du kannst in jedem Alter damit anfangen.

  4. Meditation hilft Dir, Deine Gedanken und Gefühle zu beruhigen.

  5. Meditation verhilft Dir zu mentaler Freiheit.

  6. Meditation ist gesund, denn durch die Meditation beruhigt sich Dein Herz-/Kreislaufsystem und Deine Atemfrequenz nimmt ab.

  7. Meditation baut Stresshormone ab.

  8. Meditation stärkt Dein Selbstvertrauen und Deine Selbstwertschätzung.

  9. Du lernst, Dich so anzunehmen, wie Du bist, ohne Dich ständig zu kritisieren oder zu verurteilen. Das fördert Deine Selbstliebe.

  10. Durch Meditation wendest Du Dich Dir selbst zu.

  11. Meditation fördert Deine Selbstfürsorge und unterstützt Deine SelfCare.

  12. Meditation hilft Dir, den gegenwärtigen Augenblick ganz bewusst wahrzunehmen. Das stärkt Deine Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit.

  13. Beim Meditieren kannst Du von alltäglichen Sorgen und Nöten abschalten.

  14. Meditation macht Dich zu einem besseren Menschen, denn sie steigert Dein Mitgefühl für Dich UND andere.

  15. Meditation führt zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.

  16. Durch Meditation kommst Du in Kontakt mit unbewussten Anteilen Deiner selbst, die Du ganz bewusst nutzen kannst.

  17. Meditation steigert Deine Kreativität.

  18. Die Meditation kannst Du z. B. auch nutzen, um Dinge zu planen oder neue Ideen für ein Projekt zu sammeln. Du kannst auch eine Gewohnheit oder ein Gefühl während der Meditation eingehender betrachten und Dir selbst Fragen zu einem Problem stellen. Das nennt man dann Kontemplation!

  19. Durch Meditation gewinnst Du Abstand zu belastenden Situationen oder Dingen.

  20. Meditation steigert Deine Wachheit.

  21. Mit Meditation entwickelst Du aus Deinem Unbewussten heraus Lösungen für herausfordernde Situationen.

  22. Durch Meditation erhältst Du Antworten auf Fragen, die Dich schon sehr lange beschäftigen.

  23. Durch Meditation kommst Du wieder in Kontakt mit Dir selbst: Du spürst, was es zu spüren gibt; Du fühlst, was es zu fühlen gibt und Du beachtest auf körperlicher Ebene, was es gerade zu beachten/bemerken gibt.

  24. Meditation lässt Dich mehr Sinn in Deinem Dasein erkennen und stärkt Deine Spiritualität, was auch immer für Dich spirituell ist.

  25. Durch Meditation fühlst Du Dich verbunden mit einem größeren Ganzen – egal ob Du das GOTT oder Sein oder Leben oder Höhere Macht etc. nennst.

  26. Durch Meditation nimmst Du ganz bewusst wahr, was sowieso gerade in Dir ist: Wenn Du unruhig bist, bist Du es nicht durch die Meditation. Die Unruhe ist bereits in Dir, doch durch die Alltagshetze bemerkst Du diese nicht. Wenn Du wütend wirst, ist auch die Wut bereits in Dir, aber im Alltagsstress übergehst Du diese vielleicht. In der Meditation kommt alles auf den Tisch, was gerade in uns schlummert. Daher fördert die Meditation auch ein Mehr an Bewusstheit.

  27. Meditation bringt sehr schnell Erfolge auf allen Ebenen. Täglich 3-5 Minuten reichen für den Anfang völlig aus.

  28. Du kannst im Sitzen auf dem Stuhl, Deinem Sofa oder auf dem Boden meditieren. Meditieren geht auch im Stehen oder Gehen, aber vom Meditieren im Liegen würde ich abraten, da die Gefahr des Einschlafens besteht. Und wenn DU nicht einschlafen möchtest, musst Du Dich ganz auf’s „Nicht-Einschlafen-Wollen“ konzentrieren. Das ist schade, denn eigentlich willst Du Deine Energien ja für’s Meditieren nutzen. Daher übe lieber im Sitzen als im Liegen.

  29. Meditation hilft Dir besser mit Krisen umzugehen und das Gute im vermeintlich Schlechten zu sehen.

 

Wenn Du bei Dir bist

Wenn Du bei Dir bist und Dich wohl fühlst, verträgst Du die Eigenarten anderer, ihre so ganz andere Sicht der Dinge. Dann hältst Du die Herausforderung aus.

Aber dann gibt es Tage an denen Du Angst vor Dir selber hast, von Deinen übermächtigen Gefühlen,
Deinen seltsamen Gedanken, Angst vor der Zukunft und der Macht der Vergangenheit.

Dann wirst Du unsicher und Du weißt nicht recht, was Du glaubst.
Dann leidest Du unter der Entscheidung anderer und willst Dich zurücknehmen.
Bleib bei Dir, bleib bei Deiner Schönheit und Herbheit, bei Deiner Freiheit und Deinen Grenzen. Nimm Dich nicht von uns. Wir brauchen Dich, so wie Du bist.

Sei einfach DU!!!

Wenn du nicht bei Dir bist und Dich nicht für Dich entscheidest, werden andere von Dir nicht lernen können, wie Du zu lieben bist.

Sie werden sich nach Dir richten und Dich vernachlässigen, wenn Du Dich selbst vernachlässigst.

Sie werden Dich verachten, so wie Du Dich verachtest.

Sie werden annehmen, dass ihre Meinung auch Deine sei, weil Du Deine nicht sagst.

Sie werden Dich wenig fragen, Dir aber viel sagen.

Sie werden von Dir erwarten, dass Du mitmachst, mitlachst, mit wählst und nicht fragst, herausforderst und verneinst.

Sie werden mit Dir so umgehen, wie Du selbst mit Dir umgehst.

Aber wenn Du Dich wertschätzt, wenn Du Dein Innenleben ernst nimmst, wenn Du auf Dich hörst und nicht alles mit Dir machen lässt, dann werden andere lernen, Dich zu achten, zu ehren und zu lieben.

Es beginnt bei Dir. Es beginnt immer mit DIR!

(aus „..weil du dein Leben entscheidest“ von Ulrich Schaffer)

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Danke!

Stressige Zeiten?

Stressige Zeiten?

Ein häufiges Hindernis auf unserem Weg zu mehr Gesundheit und Gelassenheit ist zu viel STRESS. Jeder Mensch erlebt Stress anders und für jeden sind andere Situationen stressig.

Nicht jeder Mensch reagiert in der gleichen Situation gleich.

Was den einen stresst, macht dem anderen gar nichts aus. Doch Du kannst lernen, mit dem Stress besser umzugehen und sogar von ihm lernen, ein relaxtes und entspanntes Leben zu führen.

Denn: Ob Du etwas als stressig erlebst oder nicht, hängt von Deiner Einstellung ab. Und die kannst Du ändern!

Die Stresslehre – effektive Stressbewältigung

Man kann vereinfacht sagen, dass es 2 Arten von Stress gibt:

  1. EU-Stress

  2. Dis-Stress

Eu-Stress wird vom Menschen als positiv, als anregend erlebt, z. B. eine überwältigende Hochzeit, eine schöne Geburtstagsparty, ein profitabler Vertragsabschluss, eine lang ersehnte Gehaltserhöhung, die Geburt eines Kindes.

Eu-Stress befähigt unserem Organismus optimal zu handeln. Er macht uns kreativ und lässt uns die Schönheit in allem erkennen. Eu-Stress beflügelt.

Dis-Stress wird als negativ erlebt, weil die Ressourcen eines Menschen, seine Fähigkeiten, seine Konstitution, sein Gesamtzustand mit den vorherrschenden Anforderungen korrelieren, d. h. man glaubt, der Situation nicht gewachsen zu sein, fühlt sich überfordert, klein und unbedeutend.

Das Selbstwertgefühl leidet und der Mensch fühlt sich körperlich, geistig und mental gestresst.

Der Körper schüttet Stresshormone aus und bereitet den Körper auf Flucht (nix wie weg hier) oder Kampf (Engagement…ich will mehr davon) vor. Wenn beide Aktionen keinen Erfolg mehr versprechen, fällt der Organismus zusammen: er gibt auf, was sich in Depressionen, Panik, Schockzuständen und dem Burnout widerspiegelt.

Was passiert, wenn der Flucht-Kampf-Mechanismus aktiviert wird?

Stress wird zunächst als Stimulus wahrgenommen. Unser Körper bereitet uns auf die bevorstehende Reaktion vor, auch wenn diese nur im Kopf stattfindet vor. 

Ausschüttung von Adrenalin, Cortisol und anderen Stresshormonen

In Stresssituationen schüttet der Körper neben Adrenalin und Noradrenalin auch das Hormon Cortisol aus, das unseren Organismus evolutionsbedingt auf Kampf oder Flucht vorbereiten soll. 

Stimulierung des Sympathikus

Der Sympathikus – ein Teil des vegetativen Nervensystems sorgt für mehr Muskelanspannung, Beschleunigung von Herzschlag, Erhöhung des Blutdrucks sowie der Atemfrequenz. Eine vermehrte Schweißabsonderung sorgt für eine präventive Kühlung des Körpers.

Verlangsamung des Parasympathikus

Der Parasympathikus ist der Gegenspieler des Sympathikus. Er reduziert die Verdauung und vermindert die Ausscheidung.

Verlangsamung der Immunabwehr

Alle verfügbare Energie muss jetzt für das „Überleben“ investiert werden, daher werden Bakterien, Viren oder freie Radikale vorübergehend nicht mehr bekämpft. Wir werden infektionsanfälliger oder fühlen uns nach einem stressigen Tag wie gerädert.

Verlangsamung von Reparaturarbeiten

Da sich der Körper auf Flucht oder Kampf einstellt, werden auch Reparaturarbeiten eingestellt, wodurch Wunden langsamer heilen und der Körper sich nicht mehr so schnell erholt.

Reduzierung der Aufmerksamkeit auf das Bedrohliche

Wir haben einen Tunnelblick und übersehen dadurch leicht Gefahren z. B. im Straßenverkehr, da unsere Konzentrationsfähigkeit nachlässt, wodurch die Unfallgefahr steigt.

Was führt zum Stress-Syndrom?

Das Stress-Syndrom 

  • Unsicherheit im Beruf

  • Ständige Über- oder Unterforderung

  • Mangelnde Anerkennung im Beruf oder in der Partnerschaft

  • Das Gefühl, dass nie genug da ist, dass es nie reicht

  • Das permanente Gefühl, dass es sowieso egal ist, was man macht

  • Fortdauernder Leistungsdruck…besser, weiter, schneller

  • Entfremdung zur Arbeit – keinen Sinn mehr darin sehen

  • Fehlende Loyalität zum Arbeitgeber

  • Mangelnder Freundeskreis, wenig soziale Kontakte

  • Rigides Wertesystem (bis dass der Tod uns scheidet)

  • Starre Glaubenssätze (erst die Arbeit, dann das Vergnügen)

Die Stufen des Stress-Syndroms

  1. Einfache Aktivierung des Flucht-Kampf-Mechanismus

  2. Dauernde Muskelverspannungen, falsche Atemgewohnheiten

  3. Muskelschmerzen, Schmerzen insbesondere in Schultern, Nacken und unterem Rücken

  4. Man fühlt sich geistig müde, erschöpft, ausgelaugt, ist leicht reizbar, alles wird einem zuviel

  5. Durch Einengung der Aufmerksamkeit reduziert sich die Fähigkeit, kreative Lösungen zu finden

  6. Organische Probleme: „Klassisch“ Magengeschwüre, Verstopfung, Bluthochdruck, Kopfweh

  7. Viele Krankheiten werden durch Stress verursacht oder begünstigen diese, z.B. Krebs, Allergien, alle Verdauungsprobleme, Hautkrankheiten, Immunschwäche. Erkältungen, Grippe u.v.m.

  8. Nervenzusammenbruch, Burnout-Syndrom, körperlicher Zusammenbruch

  9. Tod

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Dann hol‘ Dir meine 33 Tipps!

Die 3 Säulen der Stresskompetenz

Instrumentelle Stresskompetenz

Anforderungen aktiv angehen

  • Fortbildungen besuchen,

  • Gespräche führen,

  • soziale Netzwerke aufbauen,

  • lernen auch mal „Nein“ zu sagen

  • Grenzen setzen

Mentale Stresskompetenz

Förderliche Einstellungen erwerben

  • Die Realität annehmen lernen

  • Anforderungen konstruktiv bewerten

  • Überzeugung der eigenen Kompetenz stärken

  • Stressverstärkende Einstellungen reduzieren

Regenerative Stresskompetenz

In der Freizeit Ausgleich suchen

  • Aktivitäten die Spaß machen, aber keine Aufregungen und kein Leistungsdruck

  • Erholung aktiv gestalten (Pausen, Schlaf, Urlaub)

  • Genussfähigkeit wieder aktivieren

  • Körperlich und mental entspannen lernen

  • Sport und Bewegung

Alles Liebe.

Heute schon „gebrieft“?

Heute schon „gebrieft“?

Es ist Sonntag, ein wundervoller Tag liegt vor mir… Buchhaltung fertigmachen, Flyer für den ehrenamtlichen Hospizbegleiterkurs erstellen, Projekte vorwärts bringen, herrrrlich… und wer weiß schon, was sonst noch so kommt. Ich bin selbständig, Freiberuflerin …. ein ganz normaler Sonntag eben;)

Da stehe ich also in meinem Badezimmer und denke: „Vergiss deine Ausrichtung nicht!“ Hä? Meine Ausrichtung? Achja…. der Grund, warum ich tue, was ich tue: Meine ausRICHTUNG!

Es ist 7:30 Uhr und der Hund pennt noch. Gedanken gehen mir durch den Kopf was heute so alles ansteht und da fällt mein Blick auf das blaue Buch, das seit ca. 1 Jahr auf meinem Badezimmertisch liegt. „Hmmm, hab‘ seit 1 Woche nich‘ mehr reingeschaut!“ denke ich und setze mich. Schlage eine Seite auf und lese:  „Du lehrst das, was du selbst lernen darfst…Du kannst nicht lehren, was du nicht gelernt hast…Jede Lektion, die du lehrst, lernst du! “ PAMMMM! Treffer!

Ich sinniere über die Worte nach…und mich erfüllt eine lautlose Ruhe, ein Gefühl des Verbundenseins, …ich von sowas von „gebrieft“!

Ich sitze nur ein paar Minuten auf dem Stuhl, den ich mir eigens für diese Zwecke ins Badezimmer gestellt habe, damit ich mich morgens mental, geistig, spirituell auf den Tag vorbereiten kann –  Und: Damit ich nicht vergesse, das zu tun! Mich ausrichten, anbinden, einstimmen… bevor der Alltag mit all seinen „To do’s“ die Zeit wegspült. Und ich weiß: Für mich gibt es nichts Wichtigeres am morgen als mich zu…

briefen

  1. informieren, Auskunft erteilen, einweihen, unterrichten
  2. anleiten, instruieren, unterweisen, anweisen, einweisen, informieren, Anleitung/Instruktionen erteilen/geben

Und dann kommt doch wieder was dazwischen! Der Hund jammert, die Katzen toben…jetzt nicht…keine Zeit…später….nich so wichtig!…mach ich die Übung halt in der Küche beim Frühstück….oder heute Abend…egal….!

Doch heute … am Sonntag flüsterte mir eine kleine, liebevolle Stimme sanft per Gedankenmessage zu: „Vergiss deine Ausrichtung nicht!“ und ich ließ alles Treiben sein und setzte mich. JETZT!

Und wie startest du so in den Tag? Was sind für dich wichtige Rituale, die du nicht missen möchtest? Welches Buch begleitet dich schon über Jahre.

Schreib gerne was in die Kommentare, wenn du magst. Ich bin gespannt.

(Dieses blaue Buch, übrigens heißt es „Ein Kurs in Wundern“, begleitet mich seit ca. 15 Jahren!)

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