Ändere Deine Überzeugungen!

Ändere Deine Überzeugungen!

Ist Veränderung wirklich doof?

Ich liebe ja hoffnungsvolle und inspirierende Motivationsfilme und gestern habe ich mir mal wieder den Film: Freedom Writers angeschaut. Hier kannst Du Dir den Trailer anschauen.

Ein wunderbarer Film, der auf eindrückliche Art und Weise aufzeigt, das vielmehr möglich ist, als man glaubt – wenn man an sich glaubt.

Dieser Film bringt die Botschaft der Hoffnung und der Veränderung sehr eindrücklich und auf eine emotional und intellektuell befriedigende Weise rüber. 

Denn wir alle tragen Überzeugungen, sog. „Glaubenssätze“ in uns, die so rigide und starr sind, dass sie oft einschränkend wirken und uns eine andere „Welt“ nicht sehen lassen. 

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Und der Knaller:

Viele dieser Glaubenssätze und Annahmen sind uns oft nicht bewusst!

Aber sie prägen unser Handeln!

Da wäre es doch ganz sinnig, wenn wir diese „Inneren Sätze“ ins Bewusstsein hieven würden, um sie dort einer eingehenden Prüfung zu unterziehen.

Wenn ich z.B. glaube, dass die Welt ein schlechter Ort ist, dann werde ich wohl kaum ein entspanntes und relaxtes Leben führen können, selbst wenn ich mir das wünsche.

Oder wenn ich glaube, nicht gut genug zu sein, werde ich mich immer wieder über meine eigenen Fehler grämen und auch nicht besonders happy durch die Welt gehen.

Und wie sieht es bei Dir aus? Kennst Du Deine eigenen „Selbst-Torpedierungs-Sätze“?

Wenn Du Dich intensiver damit beschäftigen möchtest, dann ist mein E-Book be:lieve! etwas für Dich.

Hier lernst Du, wie Du in 5 Schritten Deine einschränkenden Überzeugungen liebevoll umwandelst.

Weitere Infos findest Du hier!

Wie Du Wartezeiten für Dich nutzen kannst!

Wie Du Wartezeiten für Dich nutzen kannst!

Letzten Sonntag musste ich mal wieder warten … auf den Eiswagen! Der Eiswagen fährt an warmen Tagen mit Gebimmel und in jedem Jahr mit der gleichen Melodie durch unsere Siedlung. Ich erwische ihn zumeist erst auf seiner Rückfahrt und bis dahin heißt es warten. Genauso wie auf dem Bild. Nur ist da bei mir keine Wand, dafür aber eine Lorbeer-Hecke. Und da machte ich eine interessante Entdeckung …

 

Das dauert …!

„Maaaaaan, das dauert! Ich will jetzt ein Eiiiiissss! … Naja, ich kann ja froh sein, dass er überhaupt wieder hier lang fährt. Letztes Jahr kam er ja gar nicht vorbei … trotzdem. Was macht denn der so laaaaange??? Ach guck‘ mal … was ist das denn?“

Ich schau mir also die sich vor mir befindende Lorbeer-Hecke etwas genauer an, um die Wartezeit zu überbrücken.

Schließlich will ich ja nicht wie ein kleines Kind quengelnd am Straßenrand stehn.  Ich bin ja schon groß! 😂

Also betrachte ich die Hecke bzw. deren „Gäste“ etwas genauer.

„Mensch! Da sind ja hunderte von Bienen! Die sind aber alle busy! Was für eine Pracht!“

Ein einziges Summ-Konzert, ein Gebrumme und Gewusel dröhnt an meine Ohren und erfreut meine Äuglein. Da wäre mir doch glatt diese ganze Schönheit entgangen.

Das hab‘ ich so noch gar nie nicht wahrgenommen?!

 

Wartezeiten überbrücken

Wir alle müssen hin und wieder Wartezeiten überbrücken.

Wir warten auf den Bus oder den Zug.

Wir warten auf eine Lieferung oder wir warten auf den Sommer.

Wir warten auf das Ergebnis eines Tests oder auf den Befund des Arztes.

Wir warten an der Kasse oder an der Tankstelle. Wir warten und warten und warten. 

Und weißt Du was ich bis vor Kurzem auch noch nicht wusste? 

Wir verbringen doch tatsächlich durchschnittlich 374 Tage unseres Lebens mit Warten!!!

Na, wenn das mal kein Grund ist, diese Zeit angenehmer zu gestalten. Ich überlege gerade, wie die das wohl errechnet haben???

Also üben wir uns im Warten … und fangen gleich mal an. Hast Du Lust auf eine Übung? Dann los! Und warte wirklich bis zum Schluss … Überraschung 😉
(Ich hatte mal in einem Seminar die Teilnehmer gaaanze 5 Minuten bewusst warten lassen mit diesem Video. Das war ein Einstieg der anderen Art;))

—–

Dank an Creative Commons:https://creativecommons.org und Startgrid: https://www.youtube.com/watch?v=UIrLyE7iz50&t=5s 

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Was passiert eigentlich mit uns während des Wartens?

Das hängt vom Grund unseres Wartens ab.

  1. Es gibt das „Vorfreude-Warten“, wenn wir voller Spannung oder Freude auf etwas Schönes oder Leckeres warten.

  2. Es gibt das „Bange-Warten“: Wenn das Warten zu Ende ist, ändert sich unser Leben.

  3. Es gibt das „Zeit-tot-schlagen-Warten“: Wenn wir momentan nichts mit uns anzufangen wissen, egal ob wir uns beim Arzt, auf dem Bahnsteig oder zu Hause auf dem  Sofa befinden und bis zum nächsten Highlight des Tages diese Zeit mit eher belanglosen Tätigkeiten, wie  z. B. „Daddeln“ auf dem Handy verbringen.

Manche Wartezeiten sind eine Art „Zwischenzustand“ zwischen Hoffen und Bangen. 

Wartezeiten empfinden die meisten als eher unangenehm.

Es sei denn, wir haben gelernt, Wartezeiten kraftvoll für uns zu nutzen.

Wenn wir nicht warten können bedeutet das immer, dass wir lieber dort – in der Zukunft – wären und der Zustand jetzt – in der Gegenwart – irgendwie unbefriedigend ist. Wir wollen vor dem Hier und Jetzt fliehen. Wir halten es nicht aus. Werden ungeduldig oder reagieren gereizt.

Eckart Tolle sagt hierzu: „Der Mensch lebt unbewusst so, als ob der jetzige Moment ein Hindernis sei! Er möchte innerlich Hinwegstreben vom jetzigen Moment in der Hoffnung, dass der nächste Moment besser sei!“

Tja, manchmal keine leichte Aufgabe.
Manche Menschen haben allerdings gelernt, zu warten und es ist sehr wichtig, dass wir diese Überbrückungszeiten nicht als vertane Zeit, sondern als Chancen nutzen.

Denk an die 374 Tage!!!

 

Was also tun?

1. Gute Gedanken denken, z. B.

  • „Auch das geht vorüber!“

  • „Mal schaun, was es jetzt hier alles zu entdecken gibt!“

  • „Ach ein Mensch. Mit dem kann ich mich ja mal unterhalten!“

  • „Ärgert mich das in 5 Jahren auch noch?“

2. Humor nutzen
3. Achtsamkeitstraining machen z. B. den Atem betrachten
4. Oder sich einfach ablenken 😂, mit Dingen, die Freude bereiten.

Oder sich mal dieses Video anschauen: Hättest Du warten können? Klick‘ hier!
So wünsche ich Dir erstmal eine wunderschöne Woche und viele tolle Erkenntnisse beim Warten.

Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubser;)

Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubser;)

Diese Woche war es mal wieder soweit. Eine kleine Meise hatte sich in meinen Wintergarten verflogen und meine Katze lauerte schon gierig am Fenster in der Hoffnung auf einen leichten Fang. Aber nix da! Ich hatte andere Pläne …

Abwarten …!

Zunächst saß ich abwartend und beobachtend in meinem Wohnzimmer, denn meistens fliegen die kleinen Fuzzies selbst wieder raus.

Aber dieser kleiner Herr oder diese kleine Dame wollte nicht so recht.

Die Meise fand einfach den Ausgang nicht. Doch ich ließ ihr noch etwas mehr Zeit. Manchmal will gut Ding eben Weile haben.

Aber auch diese Weile verstrich, ohne dass sich etwas tat.

Also ging ich beherzt von hinten an den Wintergarten heran, löste das Fliegengitter ganz ab, das ich nur zusammengebunden hatte und hoffte das Beste.

Aber nichts geschah. Keinen Mucks machte der kleine Flattermann. 🐦

Aug in Auge!

Nun musste ich mich ihm doch nähern (oder ihr).

Ganz behutsam kam ich ihr näher und wir blickten uns Aug in Auge an.👁👁

Unser Abstand betrug vielleicht noch 50 cm und ich dachte mir:

„In Deiner Welt muss ich wohl wie ein Ungeheuer aussehen: ein riesen Kopp und riiiiesen Hände, die da auf Dich zukommen!“

Aber es nutzte nunmal nichts. Noch ein kleiner Schubs und die Meise flog auf die Tür und von der Tür in die Freiheit.

Ein kleiner Schubser verändert die Welt

Ja, manchmal brauchen wir eben auch nur einen kleinen Schubs, wenn wir selbst nicht weiterwissen oder weiterkommen. Wenn sich unsere Gedanken im Kreis drehen und wir einfach den Ausgang nicht finden, der doch – für alle anderen – gut sichtbar vorhanden ist.

Nur eben für uns nicht!

Dann kann es helfen, um Rat zu fragen oder Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bei einer guten Freundin oder einem guten Freund.

Oder auch bei einem Coach oder einem Therapeuten.

Egal wo oder bei wem wir uns Unterstützung suchen, wichtig ist es, damit nicht zu lange zu warten, sonst warten wir und warten und nichts tut sich. Und das ursprünglich kleine Problem türmt sich zu einem Riesenberg auf.

Dabei bräuchten wir manchmal nur einen kleinen Schubser in die richtige Richtung.

Den Rest erledigen wir dann alleine, wenn wir uns wieder auf unsere Fähigkeiten und Potenziale besinnen können, also wieder mit allen Sinnen bei Sinnen sind.

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Mach es wie die Meise …

So wie die kleine Meise: Den Ausgang fand sie nicht alleine, aber zum Fliegen brauchte sie mich wahrlich nicht. Das konnte sie ganz alleine.

Nun wünsche ich Dir eine wundervolle Woche und viele inspirierende Schubser.😚 …

Es müssen ja nicht gleich A….tritte sein;)

 

Achja: Ich freue mich natürlich sehr, wenn Du mir Deine Erfahrungen oder Meinungen zu diesem Artikel hier in den Kommentaren hinterlässt. Das wäre super!

Und da bedanke ich mich schon jetzt recht herzlich. DANKE!

Also bis denne.
Alles Liebe.

 

Die „stummen“ Helden des Alltags!

Die „stummen“ Helden des Alltags!

Schaust Du gerne fernsehen? So mit Sofa, Knabberzeug und Füße hoch? Ja? Dann haben wir was gemeinsam … nur hab‘ ich gar keinen Fernseher 😉 Aber dank Internet ist das heute ja alles kein Problem mehr. Vor zig Jahren habe ich meinen Fernseher aus meinem Wohnzimmer verbannt (im Schlafzimmer stand eh nie einer) … aber das ist eine andere Geschichte!

Also worum geht’s heute?

Um die Bedeutsamkeit HINTER den Kulissen. Das Geniale im Verborgenen. Um das, was auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Um die „stummen“ Helden des Alltags!

Zur Zeit schau‘ ich mir gerade mal wieder die Staffeln von „The Blacklist“ an.

Ja, ja, ich weiß, nicht besonders „nett“ und viel Kawumm, aber spannend und … der Schauspieler James Sprader alias „RED“ spielt toll.

Und als ich mal wieder so zuschaue bzw. zuhöre, kommt mir der Gedanke:

„Mensch, der spielt so klasse. Aber was find ich eigentlich soooo klasse??? Ja, seine Gestik und Mimik, aber wie der spricht, das muss man erstmal so hinkriegen … ach, ähm, der ist ja synchronisiert, haha … Mega! Und dem gebührt eigentlich die ganze Ehre …WER das wohl spricht???“

Also schnell mal gegoogelt, ich sitz‘ ja an der Quelle und finde doch tatsächlich heraus, dass BENJAMIN VÖLZ das synchronisiert. Und er auch die Stimme von Keanu Reeves ist. Hammer! 

Und von Matthew McConaughey (das kann ich nicht aussprechen 😂) … Und kein Mensch weiß das. Ein Talent hinter den Kulissen.

Und da ich schon mal am Sinnieren bin …

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Wie oft leisten wir wirklich Großartiges … und keiner kriegt’s mit:

All die wundervollen Komplimente, die wir anderen ungesagt an den Kopf werfen;

All‘ die kleinen Selbstverständlichkeiten, die keiner mitkriegt und die wir dennoch tun;

All‘ die Katzen, die tot am Wegesrand liegen und am nächsten Tag nicht mehr, weil sich jemand um ihre Hüllen gekümmert hat;

All‘ die Leckereien, die plötzlich im Büro in einer Schüssel liegen und keiner weiß, wer es war (ok, der Übergang war jetzt krass, aber so ist es nun mal); … 

Du kennst ja vielleicht den Spruch:

TUE GUTES UND REDE DARÜBER!

Aber wie viel tugendhafter ist es denn, mal was GUTES ZU TUN UND NICHT DARÜBER ZU REDEN?

Im Verborgenen zu agieren?

Jemand mal ein Geschenk vor die Tür legen, ohne Absender. 🎁

Die Mülltonnen der anderen für einen Monat rein- und wieder rausstellen.

Den Hundekot der anderen einsammeln. 💩

Den Plastikmüll im Wald auch … UND wie genial ist das denn: KEINE KRIEGT’S MIT!

Selbstloser geht’s momentan nicht. Du hast Freude in den Backen … nur für DICH. Das reicht doch, oder?

Das ist Stressmanagement mal ganz anders. Gerade, wenn Deine eigene Erwartungshaltung mal wieder zu groß ist und die anderen nur „Idioten“ sind … dann tue was GUTES für die anderen! Einfach so!

Und dann gibt’s wieder andere Tage;)

Und auch Johannes Oerding weiß, wie’s geht … zumindest besingt er es:  https://www.youtube.com/watch?v=CbHeVxjergo

Und weil’s so schön war und als Dank für Dich:

Übrigens:

Hat jemand mal was Nettes für Dich getan und Du weißt bis heute nicht, wer das war?

Mir hat mal jemand hübsche Unterdeckchen vor die Haustür gelegt. Das ist Jahre her und ich weiß bis heute nicht, wer das war.

Aber gefreut hat’s mich riesig!

Also bis denne.
Alles Liebe.

 

remember: Da müssen wir mal „anbohren“!

remember: Da müssen wir mal „anbohren“!

Nein, wir sind nicht beim Zahnarzt! Falls Du Dich das gerade bei der Überschrift gefragt haben solltest. Aber vielleicht bist Du ja schon ganz neugierig, was aus den zwei Ringen vom letzten Mal geworden ist? … Tut mir leid. Ich kann es Dir leider noch nicht sagen, denn die Ringe liegen noch beim Juwelier. Sie müssen noch ANGEBOHRT werden … Aber vermutlich ist es eh NUR Messing;)

Und schwupp die wupp sind wir beim Thema:

Stell‘ Dir doch mal vor, irgendwann in der Zukunft, könnte man DICH „anbohren“, um z. B. Deinen wahren Wesenskern oder Deine versteckten Talente und Potentiale offenzulegen.

Da wäre dann Schluß mit Verstellen oder Fassade aufbauen. Schluß mit Rollenspiel oder Maskerade. Finito mit Ängsten, Selbstzweifeln oder Selbstsabotage. Oder Ende im Gelände mit Selbstbetrug.

Doch wie auch immer das Ergebnis der „Anbohrung“ bei jedem einzelnen aussehen würde, jeder bekäme quasi eine Art Gütesiegel:

„Von Geburt an wertvoll!“

Und das würde den ein oder anderen dann doch ziemlich erschrecken oder auch überraschen: „Waaas? Ich? Wertvoll? Neee, bei der besch…. Kindheit!“

Schließlich haben wir ja viel Zeit und Mühe investiert, um von unserem wahren Wesenskern abzulenken.

Von unseren wahren Wünschen, und Träumen.

Von unseren Bedürfnissen und tiefsten Sehnsüchten.

Manche behaupten ja sogar, wir hätten unsere wahre Schönheit schlichtweg vergessen!

Und manchmal ist es ja auch viiiel einfacher, der doofen Kindheit oder den unfähigen Eltern oder den miserablen Umständen die Schuld für die eigene Unzufriedenheit in die Schuhe zu schieben.

Wenn dann einer mit so nem doofen „Bohrer“ vorbeikommt und bei uns ne „Probe-Bohrung“ durchführen will, um uns vom Gegenteil zu überzeugen, können wir zuweilen recht ungehalten reagieren.

Wenn er uns dann auch noch um die Öhrchen haut: „Hey, das mit Deinem Unglück is ne einzige Illusion!“, dann ist echt Schluss mit lustig.

Dann verteidigen wir unser Recht auf Unglück!

Dann hauen wir dem anderen unsere ganzen guten Gründe für all den Stress in unserem Leben um die Öhrchen. Plong!

Nunja!

So ein „Face-Lifting“ stresst den einen eben etwas mehr, als den anderen, denn Stress hat ja bekanntlich viele Gesichter. 😉

 

Und gerade diesem Stress will ich ein ganz neues Gesicht verpassen:

Mit meinem zweiten Onlinekurs re:member! Erinnere Dich an’s Wesentliche! Stress verstehen. Entspannter leben.

In diesem 8-wöchigen Online-Kurs lernst Du, Deinen Stress mal auf eine etwas andere Art zu betrachten und mit all‘ Deinen „Naja-Schätzchen und Schatten-Schätzen“ in Deinem Leben entspannter umzugehen.

Wenn Du am Onlinekurs re:member! interessiert bist, klick‘ einfach auf diesen Link und trage Dich in die Interessiertenliste ein. Ich werde Dich dann in den nächsten Wochen immer mal wieder über Neuerungen auf dem Laufenden halten, Dich einen Blick hinter die Kulissen werfen lassen oder Dich um Deine Erfahrungen und größten Herausforderungen in Sachen Stress & Co. bitten. So bist Du live und in Farbe bei der Entstehung dieses Kurse dabei!

Aber nun weiter im Text …

Vielleicht müssen wir ja gar nicht auf die „Zukunft“ warten, denn irgendwann kommt sowieso alles ans „Licht“. Zumindest sagt das immer wieder ein befreundeter Gärtner:

„Weißt Du Jeanette, egal was die Leute auch immer in ihren Gärten verbuddeln, irgendwann kommt alles ans Licht!“ Recht hat er. Irgendwann kommt eh alles ins, äh an’s Licht?!

Oder wie Schopenhauer sagte: „Aber ich glaube, dass, wann der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Licht stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.“

Was hab‘ ich da eigentlich alles in MEINEM Garten verbuddelt??? …

Unsere Trigger

Also immer dann, wenn uns jemand unsanft „anbohrt“, z. B. unsere Knöpfe drückt, uns antriggert oder uns auf die Palme schickt … schmeißen wir unsere hübschen Verkleidungen über Bord und werden plötzlich ganz authentisch. Ganz klar und echt.

Oder wenn wir vor Herausforderungen stehen, wo wir dachten, dass wir sie niemals bewältigen könnten, belehrt uns das Leben eines besseren.

Wir sind eben doch besser, als wir glauben und in uns steckt auch mehr, als wir ahnen. Wir haben es eben, wie gesagt, nur vergessen. Wir müssen uns nur wieder re:member’n!

Das erinnert mich gerade an eine Geschichte, in der ein Bettler auf einer verrosteten Truhe sitzt. Da kommt ein Wanderer vorbei, der den Bettler fragt: „Hey, auf was sitzt Du denn da?“ Und der Bettler antwortet: „Och das ist nur so ne olle Kiste!“ „Hast Du denn schon mal reingeschaut?“ will der Wanderer wissen. „Nö, wozu?… Da is ja eh nix drin!“ Der Wanderer ermuntert den Bettler nach langem hin und her, doch mal einen Blick in die Kiste zu werfen und siehe da … sie ist über und über mit „Gold“ gefüllt.

Nun wünsche ich Dir eine interessante Woche, in der Du ungeahnte Schätze heben oder Dich zumindest für deren Existenz öffnen kannst.

Ich freue mich sehr, wenn Du diesen Blog-Artikel mit Deinen Freunden teilst.

Und hier nochmal der Link für die Interessentenliste zum Onlinekurs re:member!

Alles Liebe

 

Die lieben Vorurteile!

Die lieben Vorurteile!

Ich bin gerade dabei bzw. war es die letzten Tage, mein großes 2-Tages-Seminar „Gesund führen“ vorzubereiten, das jetzt am Montag und Dienstag stattfindet. Dabei machte ich eine sehr interessante Entdeckung …

Die Entdeckung

Ich stöberte so meine Schubladen durch …

Du kennst das ja, was man da alles findet. In meinen Schubladen sieht’s nämlich nicht anders aus, als in Deinen und wehe jemandem, also mir, die räumt was um.

Findeste nix mehr. Aber einige Dinge haben doch ihren Platz und das über Jaaaahre hinweg.

Gut so.

So kramte ich also in einer Schubslade, weil ich Klammern für den Tacker suchte.

Und dabei stieß ich auf 2 „goldene“ Ringe. Die lagen da einfach so rum, und ich fing an, mich wieder an die Geschichte zu erinnern, also wie die da überhaupt reingekommen waren….

Die Auffahrt

Ich weiß nicht mehr genau wann es war, geschweige denn in welchem Jahr oder wo ich überhaupt hinfuhr … Ich kann mich nur noch an eine Autobahnauffahrt erinnern, auf die ich damals fuhr.

Geschätzt so vor ca. 3 – 4 Jahren. 

Und dort am Straßenrand parkte ein Auto.

Ein Mann mit südosteuropäischem Aussehen (Balkan)  hob wild gestikulierend die Arme und bat mich non-verbal zum Anhalten.

Das allein war ja schon der Hit, aber ich sah aus dem Augenwinkel Kinder im Auto, also hielt ich an. 

Der Mann sprach nur gebrochen Deutsch und er zeigte immer wieder auf meinen Geldbeutel bzw. auf meine Handtasche.

Er war furchtbar aufgeregt und flehte mich an, zumindest war es das, was ich wahrnahm bzw. verstand. Er sagte immer wieder: „BITTE, BITTE. AUTO. TANKEN. NIX GELD…!

Du kannst Dir denken auf was das hinauslief.

Ich zückte meinen Geldbeutel und bat ihm einen 20er an.

Aber er schüttelte nur mit dem Kopf und zeigte auf den Fuffi in meinem Geldbeutel.

Doch ich verneinte und sagte, das müsse erstmal reichen. Doch er blieb hartnäckig und jetzt kommt’s … er zog zwei goldene Ringe ab und gab sie mir: „Hier, WERT! Bitte, Geld!

Und ich dachte:

Ach Du meine Schei…. Was mach‘ ich bloß. Hat der echte Not oder zockt der mich hier grad ab? Aber was, wenn er wirklich in Not is und ich helfe ihm nicht? Mist!

Sekunden vergingen und in meinem Kopf drehte sich schon alles.

Nun denn. Ich gab ihm dann den Fuffi und er bedankte sich gefühlte tausendmal und zischte ab.

Die Ringe ließ er da. Ich drehte mich um und schaute, wie er denn so reagierte.

Er zeigte den Fuffi nämlich einem anderen Mann, der auch an seinem Auto stand.

Und da bekam ich Zweifel, denn sein Gesichtsausdruck war eher: „Ha, geht doch…geschafft!

Dann drehte er sich wieder zu mir bzw. in meine Richtung, weil er ja sah, dass ich noch wartete und machte wieder tiefer Verbeugungen des Dankes.

Ich dachte:

Was soll’s ! Den Fuffi biste los! Wurde ich doch mächtig über’s Ohr gehauen. Was für ne Masche an der Autobahnausfahrt. Und noch mit Kindern … Da kannste ja echt Kohle machen mit so doofen Weibern….

und ich fuhr los. Ich wollte schon zur Polizei fahren, ließ es dann aber doch.

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Und jetzt der Knüller

Gestern stöberte ich also durch die Schublade und da sah ich die Ringe.

Ich wollte sie übrigens schon mal wegschmeißen, weil mir jemand sagte, dass sie eh nix wert seien.

Dann entdeckte ich einen Prägestempel, nahm die Lupe und schaute genauer nach: „8k“ las ich.

Also hatten die Ringe doch einen Wert? Und was sind 8 K? 333-Gold. Was wogen die Ringe zusammen?

28 Gramm.

So googelte ich den aktuellen Goldwert und tadaaaa: Die Ringe besaßen zusammen einen Wert von 355 €.

Ups!“ dachte ich. „Ich spüre grade Reue in mir aufsteigen, war wohl doch anders … da werde ich mal nächste Woche zum Juwelier gehen und die Ringe schätzen lassen bzw. das Gold an den Mann oder die Frau bringen!

Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, was dabei rauskommt … ob wirklich Knete oder doch nur NIX oder vielleicht was anderes?

 

Es war nix … oder doch was?

… Die Ringe waren nix wert. Hab’s überprüft.

Aber mein Lerneffekt sehr groooß.

Denn ich hatte ja was zu lernen und dabei haben mir diese Menschen an der Autobahnauffahrt geholfen.

Hatte ich Vorurteile? Ja.

Hätte ich die gleichen Bedenken gehabt, wenn mich eine deutsche Familie angesprochen hätte? Nein. Punkt.

Nun wünsche ich Dir eine herrlich vorurteilsfreie Woche!

Alles Liebe

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